3.1 Individuelle Lernförderung
Wenn die Mädchen ihre Schulzeit an unserer Schule beginnen, bringen sie eine Vielzahl von Begabungen mit. Die Marienschule sieht es als ihre Aufgabe an, die Talente zu unterstützen und jedes Kind nach seinen individuellen Fähigkeiten und Begabungen in seiner Entwicklung zu fördern. Dies kann geschehen z.B. durch Binnendifferenzierung im Unterricht, Teilnahme an Wettbewerben, das Anbieten von Arbeitsgemeinschaften (unterstützt durch das 13 plus-Programm). Auch die Schaffung von günstigen Rahmenbedingungen, etwa das Ermöglichen des Überspringens einer Jahrgangsstufe für einzelne Schülerinnen oder Gruppen ist eine weitere Fördermöglichkeit.
Die Lehrerinnen und Lehrer stehen den Rat suchenden Schülerinnen und Eltern sowohl in ihren wöchentlichen Sprechstunden als auch an den regelmäßig stattfindenden Elternsprechtagen zur Verfügung. Bei Defiziten auf dem Zeugnis werden sie eingeladen, den Ursachen in einem Beratungsgespräch mit dem zuständigen Fachlehrer/ der Fachlehrerin nachzugehen und Lösungswege zu finden (z.B. Angebot von Lernprogrammen für das eigenverantwortliche Nacharbeiten).
Die Schülerinnen nehmen nach sorgfältiger Absprache mit allen Beteiligten (Schülerin, Eltern, Fach- und Klassenlehrer, ggf. auch der Koordinatorin) an den für sie sinnvollen Fördermaßnahmen teil. Förderung an der Marienschule ist daher immer individuell auf die einzelne Schülerin zugeschnitten.