3.3 Hilfe bei Lernschwierigkeiten

Der Schwerpunkt bei Lernschwierigkeiten liegt selbstverständlich bei der Beratung der Schülerinnen und Eltern durch die jeweiligen Fachlehrer/innen. Dabei stehen die individuelle Situation der Schülerin und ihre speziellen Schwierigkeiten im Mittelpunkt; es wird versucht, im Austausch mit allen Beteiligten einen Weg spezieller Hilfe zu suchen und zu verwirklichen. Außerdem ist das interkollegiale Gespräch von Bedeutung, um ein abgestimmtes Förderprogramm zu entwickeln, das sich auf differenziert geführte Beobachtungsbögen stützt.

Für Schülerinnen mit Lese - Recht - Schreibschwäche gibt es einen speziellen Förderkurs, der nach der Diagnose durch die Hamburger Rechtschreibprobe den betroffenen Schülerinnen angeboten wird.

Die Hausaufgabenbetreuung im 13 plus-Angebot ist ein weiterer Weg, Schülerinnen bei Lernschwierigkeiten zu helfen. Häufiger konnte jüngeren Schülerinnen durch eine vom Fachlehrer/in begleitete Betreuung durch ältere Schülerinnen geholfen werden.

In einigen Fällen ist die Zusammenarbeit mit außerschulischen Beratungsstellen, wie z.B. der schulpsychologischen Beratungsstelle wichtig und hilfreich.